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Die Kindermuseumsführer*innen von Großenhain laden ein! Ferienprogramm im Projekt „Museum macht stark“

Zum ersten Mal gibt es eine eigene Ferienreihe, in der Kinder von 7 bis 12 Jahren im aktiv werden können. Dreimal treffen sich die Kinder am Donnerstag, 18:00 bis 20:00 Uhr, um das Museum und die Geschichte der Stadt Großenhain zu entdecken. Am Familiensonntag, den 2. September, haben sie Gelegenheit, ihr Ferienprogramm Freunden, Familien und der Öffentlichkeit vorzustellen.

Donnerstag 5.8.2021, 18:00 bis 20:00 Uhr. Preuskers Schätze. Archäologie zum Kennenlernen und Mitmachen: Wir lernen Karl Benjamin Preusker als einen der größten archäologischen Entdecker kennen und machen eine eigene Ausgrabung.

Donnerstag, 12.8.2021, 18:00 bis 20:00 Uhr. 1000 Jahre Großenhain mit Kinderaugen entdeckt: Vor über 50 Jahren feierte man den 1000. Geburtstag der Stadt Großenhain. Wir bauen die Stadt vor 1000 Jahren nach und rekonstruieren den großen Festumzug.

Donnerstag, 02.09.2021 - 18:00 - 20:00 Uhr. Die Tuchmacherstadt. Altes Handwerk kennenlernen und ausprobieren. Großenhain lebte über Jahrhunderte von seinen Tuchmachern. Welche Werkzeuge benutzten sie und wie funktioniert ein Webstuhl?

Sonntag, 5.9.2021, 14:00 bis 18:00 Uhr. Familiensonntag. Die Kindermuseumsführer*innen von Großenhain laden zum Familiensonntag ein.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Auch für einen Imbiss ist gesorgt. Ziel des Projekts „Museum macht stark“ ist es, das Museum auch für Kinder zu öffnen, die von zuhause aus wenig Berührung damit haben. Das Projekt wird von Ralph-Torsten Lincke von der Zukunftswerkstatt Dresden geleitet und vom Deutschen Museumbund sowie vom Bundeministerium für Forschung und Bildung gefördert. Seit 2019 ist das Museum Alte Lateinschule unter dem Motto „ Die Kindermuseumsführer*innen von Großenhain“ dabei.

Gez. Schulze-Forster

Ab sofort kann die neue Sonderausstellung „1000 Jahre Großenhain“ bequem von zu Hause aus besucht werden. Ein Klick genügt und schon startet der virtuelle Museumsbesuch im Internet. Erstmals sind drei Räume zu erleben. Per Mausklick können Informationen zu den wichtigsten Objekten abgerufen werden. Außerdem sind alle Ausstellungstexte hinterlegt. 1950er Jahre-Fans kommen im Nostalgie-Wohnzimmer auf ihre Kosten: Gummibaum, Radioschrank und Stehlampe lassen den besonderen Charme der 1950er Jahre wieder aufleben. Wer Appetit bekommen hat, sollte (sobald möglich) keinesfalls auf den „echten“ Museumsbesuch verzichten. Das Museumskino mit den Filmaufnahmen von 1954 sowie Austausch und Begegnung sind nur im Museum zu erleben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und informieren Sie rechtzeitig über die Wiedereröffnung!